Bundestagswahl 2017

Die Hürde ist geschafft: Wir Piraten werden im September in nahezu allen Bundesländern auf dem Wahlzettel zur Bundestagswahl stehen.
Auch in Baden-Württemberg ist es somit möglich, uns überall per Zweitstimme zu wählen. Jede Stimme zählt: Durch Überspringen der 5% Hürde können wir im Bundestag aktiv die Politik mit gestalten, unsere Expertise und Konzepte einzubringen und bereits frühzeitig eine breite Gesellschaftliche Diskussion über wichtige Themen anregen – bevor sie in Gesetzesform fest stehen.
Zusätzlich stellen sich zahlreiche Piraten als Direktkandidaten zur Wahl und kämpfen in ihren Wahlkreisen um die Erststimmen für einen möglichen Direkteinzug in Berlin, der unabhängig von der Gesamtprozentzahl ist.
Einen Sonderfall stellt der Wahlkreis 291 „Ulm/Alb-Donau-Kreis“ dar: Dort kandidiert Anja Hirschel direkt, die zusätzlich auf Listenplatz 1 in Baden-Württemberg gewählt wurde und als Bundesspitzenkandidatin die Piraten deutschlandweit im Wahlkampf anführt.

 

Spitzenkandidatin: Anja Hirschel

Sprecherin für Digitalisierung und Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl 2017
Schützt am liebsten Daten, Grundrechte und Bienen.

Alter: 34
Wohnort: Ulm
Beruf: Internationaler IT-Support für CAD-Softwarehersteller
Themen: Digitalisierung, Datenschutz, Urheberrecht, Umweltschutz, Japan
Mitgliedschaften: NABU, BUND, Imkerverband Ulm, GZSDW, Japanclub Ulm

Bundeswehrgrundausbildung. Medizin- und Informatikstudium. Diplom-Dokumentarin. Staatlich geprüfte Datenschutzbeauftragte. Diplomarbeit über internationale Softwarelösungen zur Pharmazeutikaherstellung. Angewandtes Forschungsmanagement. Erfahrung in Fördermittelbeschaffung und -koordination, uvm. Heute freie Wirtschaft.

Ich verstehe meine Kandidatur als Angebot an die Wähler: Erteilt uns den Auftrag, moderne Politik zu machen und wir werden dies mit all unserer Kraft tun. Mit unserem Expertenwissen und der gleichzeitig transparenten Art, Politik neu beleben sind wir das, was Berlin dringend nötig hat: Ein Update!

 

Bundestagswahlprogramm 2017

Unmögliches gibt’s sofort, Wunder dauern länger.

Je schärfer ein Säbel, desto besser funktioniert er. Dazu muss man ihn gut schleifen. Genau wie ein Wahlprogramm, das alte verkrustete Strukturen durchschlagen will, um für dich ein besseres, schöneres und neueres Deutschland zu gestalten.

Hier findest du unser Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 mit vielen, neuen und innovationen Konzepten für ein freieres, sozialeres und digitaleres Leben:

Landesliste

Die Landesliste der Piratenpartei Baden-Württemberg für die Bundestagswahl 2017 wurde am 01.10.2016 in Stuttgart-Vaihingen gewählt.

1. Anja Hirschel
2. Falk-Peter Hirschel
3. Michael Knödler
4. Ingo Mörl
5. Sebastian Staudenmaier
6. Steffen Jung
7. Oliver Burkardsmaier
8. Philip Köngeter
9. David Muenzing
10. Martin Siebig
11. Susanna von Dewitz
12. Stephanie Lundt
13. Henrik Eisele
14. Jochen Buchholz
15. Alexander Brandt
16. Julian Beier
17. Sebastian Schmiech
18. Michal Stoinski
19. Sabine Schumacher
20. Oliver Schmidt
21. Gregor Glück
22. Patrick Kulinski
23. Heiko Eisenbrückner

 

Listenkandidat aus dem Kreisverband: Henrik Eisele

Schatzmeister im Kreisverband Mittelbaden, Sprecher für Bundeswehr und Katastrophenschutz im Landesverband
Tritt für Bürgerrechte und moderne, bürgerfreundliche Politik in Stadt und Land ein.

Alter: 42
Wohnort: Weisenbach
Beruf: Technischer Einkäufer
Themen: Verteidigungspolitik, Bürokratieabbau, Transparenz, Open Data
Mitgliedschaften: VdRBw, Fanfarenzug, Karnevalsgesellschaft und Turnverein Weisenbach, ehrenamtliche Mitarbeit Internetgruppe und »Helfende Hände – Sprechstunde Technik« der Gemeinde Weisenbach

Ausbildung zum Industriekaufmann, Bundeswehrgrundausbildung. Tätigkeiten als Einkäufer und Logistiker in verschiedenen Unternehmen und Branchen. Heute technischer Einkäufer in der Papierindustrie.

Zur Piratenpartei bin ich 2011 im Zuge der Zensursula-Debatte gestossen, ein Thema, das durch das NetzDG aktueller denn je ist. Als »Dorfkind« weiß ich zudem um die Probleme im ländlichen Raum, die rudimentär von der zumeist aus urbaner Sicht betriebenen Politik abweichen. Breitband und Netzpolitik ist kein Neuland. In diesem Feld sehe ich ebenso Handlungsbedarf wie bei Verteidigungs- und Sicherheitspolitk. Größte politische Aufgabe der kommenden Jahre ist jedoch, das Konstrukt Europa endlich in vernünftige Bahnen zu lenken. Dann lösen sich auch die Probleme im eigenen Land.